Brief an DGB Hauptverwaltung
DGB Hauptverwaltung
Fr. Claudia Falk/Referat für Öffentlichkeitsarbeit
Besenbinderhof 60
20097 Hamburg
Trillerpfeiffen und andere Lärminstrumente schädigen die Ohren der Kundgebungsteilnehmer
Sehr geehrte Frau Falk,
von einem Patienten und DGB-Mitglied erhielt ich Ihre Adresse.
Ich verfolge seit längerer Zeit, dass auf allen Protestkundgebungen im Rahmen des Arbeitskampfes Trillerpfeifen und andere Lärminstrumente als Mittel des akustischen Protests zum Einsatz kommen.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dies eine massive Gefährdung der Gesundheit der jeweiligen Kundgebungsteilnehmer bedeutet.
Der durch die Trillerpfeiffen und andere Lärminstrumente verursachte Lärm schädigt die Innenohrorgane der Menschen.
Insbesondere im Hochtonbereich bestehen bei nahezu allen Menschen ab einem gewissen Alter deutliche, aber oft unbemerkte Innenohrüberforderungen, so dass gerade der hochfrequente Lärm der Trillerpfeiffen sich besonders aggressiv an den Innenohrorganen auswirkt und dort zu erheblichen Überforderungen der jeweils vorhandenen biologischen Innenohrqualität führt.
Die Folgen für die Kundgebungsteilnehmer sind:
Akute Hörstürze bzw. Auftreten eines Hörverlustes bzw. zunehmender Hörverlust, Auftreten eines Tinnitus bzw. Zunahme eines bereits vorbestehenden Tinnitus, Auftreten einer Hyperakusis (=schmerzhaftes Hören) bzw. Zunahme einer vorbestehenden Hyperakusis.
Gleiches gilt für die Innenohrüberforderungssymptome wie Druck im Ohr (=Schwellung des überforderten Innenohrorgans), Dysakusis (=Hörverzerrung), Schwindel und Morbus Menière.
Obwohl sich Trillerpfeiffen besonders negativ am Ohr auswirken, sollten auch andere Lärmquellen (Tüten, Trommeln, ect.) vermieden werden, da Lärm generell die Hörorgane schädigt.
Es sollten die Führungsgremien des DGB auch wissen, dass manifeste Innenohrüberforderungen von der offiziellen, universitären Medizin zwar behandelt werden, aber als unheilbar eingestuft werden.
Ich empfehle Ihnen dazu als ausführliche Informationsquelle meine Informationswebsite: www.dasgesundeohr.de sowie www.dr-wilden.de.
Sollte Ihrerseits Interesse an dieser Thematik bestehen, stehe ich Ihnen und dem DGB jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre bisherige Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Lutz Wilden
Fr. Claudia Falk/Referat für Öffentlichkeitsarbeit
Besenbinderhof 60
20097 Hamburg
Trillerpfeiffen und andere Lärminstrumente schädigen die Ohren der Kundgebungsteilnehmer
Sehr geehrte Frau Falk,
von einem Patienten und DGB-Mitglied erhielt ich Ihre Adresse.
Ich verfolge seit längerer Zeit, dass auf allen Protestkundgebungen im Rahmen des Arbeitskampfes Trillerpfeifen und andere Lärminstrumente als Mittel des akustischen Protests zum Einsatz kommen.
Ich möchte Sie darauf hinweisen, dass dies eine massive Gefährdung der Gesundheit der jeweiligen Kundgebungsteilnehmer bedeutet.
Der durch die Trillerpfeiffen und andere Lärminstrumente verursachte Lärm schädigt die Innenohrorgane der Menschen.
Insbesondere im Hochtonbereich bestehen bei nahezu allen Menschen ab einem gewissen Alter deutliche, aber oft unbemerkte Innenohrüberforderungen, so dass gerade der hochfrequente Lärm der Trillerpfeiffen sich besonders aggressiv an den Innenohrorganen auswirkt und dort zu erheblichen Überforderungen der jeweils vorhandenen biologischen Innenohrqualität führt.
Die Folgen für die Kundgebungsteilnehmer sind:
Akute Hörstürze bzw. Auftreten eines Hörverlustes bzw. zunehmender Hörverlust, Auftreten eines Tinnitus bzw. Zunahme eines bereits vorbestehenden Tinnitus, Auftreten einer Hyperakusis (=schmerzhaftes Hören) bzw. Zunahme einer vorbestehenden Hyperakusis.
Gleiches gilt für die Innenohrüberforderungssymptome wie Druck im Ohr (=Schwellung des überforderten Innenohrorgans), Dysakusis (=Hörverzerrung), Schwindel und Morbus Menière.
Obwohl sich Trillerpfeiffen besonders negativ am Ohr auswirken, sollten auch andere Lärmquellen (Tüten, Trommeln, ect.) vermieden werden, da Lärm generell die Hörorgane schädigt.
Es sollten die Führungsgremien des DGB auch wissen, dass manifeste Innenohrüberforderungen von der offiziellen, universitären Medizin zwar behandelt werden, aber als unheilbar eingestuft werden.
Ich empfehle Ihnen dazu als ausführliche Informationsquelle meine Informationswebsite: www.dasgesundeohr.de sowie www.dr-wilden.de.
Sollte Ihrerseits Interesse an dieser Thematik bestehen, stehe ich Ihnen und dem DGB jederzeit für Rückfragen zur Verfügung.
Vielen Dank für Ihre bisherige Aufmerksamkeit.
Mit freundlichen Grüßen
Dr. med. Lutz Wilden
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