Nutzen Sie Ihre persönliche Audiometrie, um Ihren aktuellen Innenohrzustand zu erkennen und zu verstehen

Gibt es eine Möglichkeit sich über den aktuellen „Gesundheitszustand“ seiner Hör- und Gleichgewichtszellen ein Bild zu machen?

Glücklicherweise ja!

D.h. sie kann beliebig oft wiederholt werden, sie ist mit keiner Belastung des Gesamtorganismus (wie etwa bei Röntgenuntersuchungen) verbunden.

Auch die sog. Vertäubung des jeweils nicht geprüften Hörorgans kann eine deutliche Belastung für das vertäubte Hörorgan darstellen.

Diese Untersuchungstechnik ist meines Erachtens unnötig und trägt nicht zur Objektivierung der Testergebnisse bei. Dies gilt auch bei dem Vorliegen einer einseitigen Hörstörung.

Unter Vertäubung versteht man, daß das gerade nicht untersuchte Hörorgan während der Audiometrie mit einem lauten Rauschen belastet wird.

Die Empfindlichkeit eines Sinnesorgans ist gleichzeitig das Maß seiner biologischen Qualität.

Je größer die biologische Qualität eines Sinnesorgans ist ( =je gesünder es ist), umso größer bzw. besser ist seine Empfindlichkeit (Sensitivität) und umgekehrt.

Je besser ein Auge sieht um so besser ist sein biologischer Zustand (seine Gesundheit).

Je besser ein Hörorgan hört um so besser ist sein biologischer Zustand (seine Gesundheit).

Die Audiometrie (Hörprüfung) sollte in einem möglichst schalldichten Raum, in entspannter Atmosphäre durchgeführt werden. (www.dr-wilden.de)

Bild 54

Prüfung der Luftleitung im Audiometrieraum der Privatpraxis Dr. Lutz Wilden, Bad Füssing

Der Audiometer erzeugt Testtöne, welche über zwei verschiedene Kopfhörer an das Hörorgan abgegeben werden.