Die biologischen Erklärungen für die einzelnen Symptome der Innenohrüberforderungen, ihre Abbildungen in der Audiometrie und die dazugehörenden Selbsthilfemaßnahmen

Diagnose und Differentialdiagnose von Innenohrüberforderungen

Die Initiative des Tinnitusexperten und Innenohrarztes Dr. Lutz Wilden wendet sich in diesem Kapitel an die Betroffenen, welche bereits alle nötigen ärztlichen Untersuchungen bei sich haben durchführen lassen.

Diese Untersuchungen sind:

Besuch beim betreuenden Hausarzt bzw. Internisten und beim Hals-Nasen-Ohrenarzt

von diesen Ärzten vorgeschlagene bzw. veranlasste zusätzliche ärztliche Untersuchungen z.B. beim Neurologen und/oder beim Radiologen bzw. anderen Fachärzten

in vielen Fällen ist es entscheidend wichtig, bei sich eine Kernspintomographie des Kopfes zum Ausschluß eines Akustikusneurinoms (Tinnitus) oder eines anderweitigen Tumorgeschehens im Gehirn (Schwindel/Morbus Menière) durchführen zu lassen.

Da diese Untersuchung sehr laut sein kann, sollte dabei unbedingt auf Schutz gegen Lautstärke (=Ohrstöpsel benützen!) geachtet werden.

Bild 73

Mit Hilfe der Kernspintomographie können Tumorerkrankungen des Gehirns ausgeschlossen werden