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Hyperacusis und Hellhörigkeit (=gutes Hören)
Die Hyperacusis wird von den Betroffenen oft mit einer Hellhörigkeit verwechselt.
D.h. sie meinen sie hätten besonders gute Ohren, würden alles sehr intensiv, also sehr gut hören.
Dies ist aber eine Illusion.
Denn ein hellhöriges, gesundes und sehr gutes Ohr ist zwar sehr empfindlich, d.h. es meldet sehr
wohl und exakt wie laut alles um uns herum ist, es entwickelt aber kein schmerzlich empfindliches
Hören wie bei Bestehen einer Hyperacusis.
Den Unterschied zwischen Hyperacusis, also einer schmerzhaften „Überempfindlichkeit“ gegenüber
Lautstärke und dem guten, gesunden hellhörigen Hören läßt sich an der Audiometrie gut
darstellen.
Initiative
-Die Initiative
-Das Problem
-Patientenbefragungen
Anatomie und Funktion
-Anatomischer Aufbau
-Bedeutung des Innerohrs
-Lymphsystem
-Hörorgan
-Sinnesorgran
-Hörzellen
-Gleichgewichtszellen
-Sinneszellen
-Mechanismen
-Belastbarkeit
-Notsignale
-Die Gleichgewichtszelle
-Notsignale der Zelle
-Organtechnologie
-Regenerationsfähigkeit
Audiometrie
-Luftleitung
-Knochenleitung
-Frequenzskala
-Lautstärkeskala
-Meßinstrumente
-Innenohrqualität
-Hörkurven
Lärmforschung
-Methoden
-Untersuchungen
-Forschung
-Selbsttest
-Natürliche Regeneration
Druck im Ohr
-Erste Hilfe
-Audiometrie
-Otosklerose
-Akustikusneurinom
Hyperakusis
-Erste Hilfe
-Hellhörigkeit
-Audiometrie
-Schwerhörigkeit
-Selktive Hyperakusis
Dysakusis
-Erste Hilfe
-Scherhörigkeit
-Selektive Dysakusis
-Audiometrie
Akuter Hörsturz
-Erste Hilfe
-Audiometrie
-Zustand nach Hörsturz
Flukturierendes Ohr
Tinnitus
-Erste Hilfe
-Audiometrie
Schwindel Morbus Meniere
-Erste Hilfe
-Audiometrie
Schwerhörigkeit
-Hörgeräte bei Kindern
Hinweise
-Begleitsymptome
-Praktische Hinweise
-Alltagslautstärke
-Abbildungen
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